Dienstag, 25. Januar 2011

Beer, Meatpie and the Whitsundays

Nach 4 Tagen auf Magentic Island ging es also mit dem Greyhound weiter nach Airlie Beach. Mit dabei waren auch Linda und Janina, die mit uns auf Magnetic Island im gleichen Zimmer waren. Nach ca. 3,5h Fahrt sind wir angekommen und haben uns gleich auf die Suche nach einem Hostel für Judith gemacht, in das ich ab Dienstag gehen würde, weil ich durch meine Gastmutter eine richtig Unterkunft bei ihrem Cousin bekommen habe. Also sind wir im ‚beaches‘ gelandet, was praktischerweise auch ein „Reisebüro“ hat wo wir gleich unsere Segeltour auf den Whitsundays gebucht haben. Da in Australien, was Backpacker angeht, zurzeit eher weniger los ist drückt hier natürlich jeder seine Preise. Somit haben wir einen Segeltörn für 2 Tage/2 Nächte gebucht und freuen uns schon riesig! Danach haben wir uns an den Lagoon gesetzt und auf Linda und Janina gewartet, mit denen wir dann zum Abendessen sind. Wir hatten so einen Voucher bei dem man für 5$ Verzehr an der Bar später eine halbe Pizza bekommt. Gerade als die Pizza dann kam klingelt mein Handy. Patrick, der Cousin von Laura-Kate, ruft an und fragt ob er mich abholen soll. Also dacht ich mir „Haja, dann nimmst die Pizza einfach mit.“ Jetzt durfte man das aber einfach nicht. Aber als Backpacker ist man ja schlau und hat Tubberdosen. Also hab ich einfach meine Pizza da reingepackt und bin los. Eigentlich schon schlimm, dass man überall alles versucht auszunutzen. Selbst wenn es irgendwo so kleine Salz- /Pfeffertütchen gibt, nichts wie hin und eine Handvoll mitnehmen – sonst müsste man ja Geld dafür ausgeben! ;) Auf jeden Fall bin ich dann mit Patrick mit zu seinem, nicht gerade kleinem Haus am Rande von Airlie Beach, in dem er mit 2 Kumpels wohnt. Und wie das eben in einer Männer WG so ist, ist der Kühlschrank voll mit Bier! Folglich hat der Abend dann mit reichlichem Bierkonsum und einem Australischen Meatpie geendet. Wunderbar :) Trotz nicht vorhandenem Hangover waren wir am Tag darauf dann auch nur am Lagoon dösen und für unseren Segeltrip einchecken. Dafür gab es am Dienstag von Jye und Dan, den Mitbewohnern von Pat, eine private Whitsundaytour für mich. Um 8 Uhr morgens sind wir zum Shute Harbour und haben Pat’s Boot ins Wasser gelassen. Keine 10 Minuten auf dem Wasser und schon war ca. 50m neben uns eine Meeresschildkröte die ihren ersten morgendlichen Atemzug genossen hat! Die Schlafen nämlich 8h, halten auch genauso lang ihre Luft an und schrauben ihren Puls auf 3 Schläge pro Minute runter. Außerdem fressen die liebend gern Quallen. „Problem“ dabei ist nur, dass die davon total stoned werden und somit meistens mit halb offenen Augen, total verplant durchs Meer cruisen – sehr geile Tiere! Über den ganzen Vormittag verteilt sind wir dann an sämtlichen Inseln vorbei (Long Island, Day Dream Island, Hamilton Island, Lindamin Island…), haben an manchen einen Stopp gemacht, bis wir dann auf der 24m langen & 2 Millionen $ teuren Yacht von Dans Bekanntem saßen und BBQ hatten. Ich hatte ja nichts dagegen, dass wir da den ganzen Nachmittag zu BBQ und reichlich Alkohol eingeladen waren, aber wer einfach mal so 2 Fremde und einen Bekannten auf sein Bötle lässt, der hat es meiner Meinung nach schon nötig. Und so war es natürlich auch. Er war mit Goldketten und Ringen behängt, seine Frau genauso und die Kinder haben sich irgendwann davon geschlichen als es nur noch hieß „..das hat 12.000$ gekostet und die Lichter auf dem Dach sind auch 100.000$ Wert! Ach und übrigens…$$$...“! Naja, der ach so teure Wein den ich am Schluss noch trinken sollte hat trotz allem scheiße geschmeckt. :D Als DER Sturm dann so ziemlich vor unserer Nase war sind wir dann auch schnell heim. 

Die Insel von: Manni das mürrische Mamut aus IceAge









 Am nächsten Tag (Mittwoch) ging dann der mit so viel Vorfreude erwartete 2 Tage/ 2 Nächte Segeltörn los. Um 13 Uhr ging es am Segelhafen von Airlie Beach mit Judith und 21 anderen, davon natürlich mehr als 50% deutsch, in Richtung Mackeral Bay los. Auf dem Weg dorthin wurden wir natürlich in unsere Kabinen eingeteilt, haben uns alle Regeln anhören müssen und ein Tauchbriefing bekommen. Für mich stand sofort fest, ich werde den Introdive versuchen und wenn es mir gefällt, dann mach ich noch mehr Tauchgänge. Also hieß es ab in den sexy Neoprenanzug (Schutz vor Quallen), Gewichtsgürtel anziehen, Taucherbrille + Schnorchel + Flossen anziehen, Mütze auf (wieder Schutz vor Quallen und ganz toll der hat mich aussehen lassen wie eine Aishe!!), dann die Weste mit der ganzen Ausrüstung anziehen und mit Luft vollpumpen bis man aussieht wie das Michelinmännchen oder einfach nur Fett! :D So sah ich dann aus:


Fertig angezogen ging es dann endlich ins Wasser – insofern man es geschafft hat mit dem ganzen Gewicht aufzustehen und zu laufen. Judith und ich waren die einzigen Introdiver und hatten somit sozusagen Einzelunterricht. Zuerst mussten unter Wasser 3 Übungen machen. #1 wie man beim Tauchen Wasser aus der Brille bekommt #2 Mundstück rausnehmen, wegschmeißen und mit einem bestimmten Handgriff wieder finden #3 das wieder gefundene Mundstück zurück in den Mund nehmen und dann „two“ sagen um das Wasser rauszubekommen.
Und danach ging es dann los, insgesamt 7,1m tief. Jake war echt begeistert von uns und meinte wir wären wirklich selbstsicher für den ersten Tauchgang und somit durften wir die kommenden 2 Tauchgänge mit den Tauchscheinhabenden Tauchern mit. Unser längster Tauchgang war 40 Minuten lang und am tiefsten waren wir bei 12,1m!! Mein linkes Ohr hat beim ersten Tauchgang echt richtig, richtig weh getan und gepfiffen aber nach 2 Mal Ohrtropfen ging es dem Ohr wieder gut und so ist es auch geblieben! Die Welt unter Wasser ist echt unbeschreiblich. Sobald man sich an das Dark Vader Atmen gewöhnt hat (hört sich schon geil an :D ) und abschaltet, schaltet der Kopf einfach aus und man geniest es einfach nur noch. Überall um einen rum sind Fische & Korallen sämtlicher Farben, Formen & Größen. Die einen sind 15 cm vor deinen Augen, so kurz vor deiner Hand, dass du sie anfassen kannst, anderen kannst du fröhlich beim Korallenknabbern zuhören (hört sich an wie ein Fingernagel auf Schmirgelpapier) und Korallen findet man in grasgrün, lila, orange, blau…! Über die 3 Tauchgänge hinweg habe ich Meeresschildkröten, Nemos, Angelfish, Gropas (riesen Fische, ca. 1m groß), Papageifische usw. gesehen. Da euch und auch mir die anderen Namen unbekannt sind gibt’s, dank der Unterwasserkamera des Teams, von allen Bildern (und natürlich auch von mir und Judith).




































Wenn man dann schon in den Whitsundaygewässern rumsegelt darf man White Haven Beach und das Hill Inlet natürlich nicht auslassen. Auch wenn man von den Whitsundays noch nie was gehört hat, die Bilder vom weißesten Strand der Welt wird jeder schon mal irgendwo gesehen haben. In der Tounge Bay haben wir übernachtet, sind mit reichlich Schildkröten um uns rum aufgewacht und dann aufs Land um zum Lookout auf das Inlet zu kommen und schließlich runter zum White Haven Beach. Der Sand ist so fein (und natürlich auch extrem weiß), dass man sich damit sogar die Zähne wieder weiß polieren kann! Durch die Störmung, die natürlich nie zwei Mal genau gleich ist, verändern sich die Sandbänke im Inlet ganz schnell, so dass jedes Bild ein Unikat ist und man wie wir auch gerne mal vom Wasser überrascht wird. Angekommen war die Sandbank nämlich noch recht groß und als wir 2h später gegangen sind war sie weg. Das hatte allerdings zum Vorteil, dass in dem ganzen niedrigen Wasser keine Quallen waren, wir also eine Neoprenanzüge gebraucht haben und trotzdem den Babyhaien bei ihrer Jagd zuschauen konnten. Plötzlich stand man da in einem Schwarm von Fischen in dem 3 oder 4 Haie waren. Aber die waren ja zum Glück harmlos für uns und so hatte ich auch keine Panik als  die so 1-2m vor meinen Füßen rumgeschwommen sind (wobei Haie ja prinzipiell sowieso keine Lust auf Menschen haben, sondern uns nur angreifen wenn sie in Panik geraten oder uns dank farbigen Bikinis & Co. für einen Fisch halten und uns dann trotzdem nicht verspeisen, weil ihnen Menschen nicht schmecken!). Dank dem tollen Wetter hatten wir abends noch einen Bilderbuch Sonnenuntergang und als wir bei Dunkelheit die blauen Lichter vom Katamaran angemacht haben, haben uns sogar noch 2 Delfine besucht :) (laut Cookie, unserem Kapitän, sind das übrigens die einzigen Lebewesen, die neben uns Menschen Sex haben weil es ihnen Spaß macht und nicht nur aus reinen Fortpflanzungsgründen). Auch wenn die Tauchgänge und der ganze Ausflug an sich nicht gerade billig waren, es hat sich wirklich jeder einzelne Cent gelohnt! Tauchen ist wirklich was extrem tolles und ich habe mir mit dem Tauchen am Great Barrier Reef einen Lebenstraum erfüllt!!!

Samstag, 15. Januar 2011

Happy freaking hot 2011!

Okay – Weihnachten im Warmen ist echt total blöd, Silvester dafür umso besser! Nachdem meine Gasteltern eine Woche in den Urlaub sind, Ma, Pa & Laura Australien wieder verlassen hatten, kamen Maria und Rebekka wieder nach Sydney zurück. Zu unserer Freude waren die letzten 3 Tage im Jahre 2010 echt super schön, zwar fast schon wieder zu heiß, aber man soll sich ja nicht über alles beschweren. Wir haben den Tag mit  Cocktails und Musik im aufblasbaren Pool von Gemma genossen und dabei beobachtet wie der A 380 von Ma, Pa & Laura über das Haus hinweg geflogen ist (Auf Pa’s Luftbild kann man uns sogar winken sehen…Naja eher schemenhaft bis gar nicht, aber wir standen da! :D ) Am 31.12. hieß es dann recht früh aufstehen, damit wir auch ja rechtzeitig am Blues Point bei Judith sind. Von dort aus hat man so ziemlich die beste Aussicht auf die Harbour Bridge, den CBD und das Opernhaus. Also quasi alles gut im Blick. Als ich um halb 10 dann einen Anruf bekam, dass wir uns doch beeilen sollten, weil es schon recht voll wär und wir auch ja nicht ohne Sonnenschirm oder ähnlichem kommen sollten ging der Stress los. Also schnell den Alkohol noch in Saftflaschen abfüllen (dort herrscht überall striktes Glas- & Alkoholverbot), Mischgetränke kaufen und ab zum Bahnhof in Richtung Blues Point. Dort angekommen waren wir schon ziemlich fertig von der Hitze. Zwar war es erst 11 Uhr aber immerhin schon 26°C und keine einzige Wolke am Himmel. Unser Platz mit Ausblick war auch echt schon gut gefüllt, und wurde von Minute zu Minute auch voller und in der Hitze war das auch echt kaum auszuhalten. Der Gedanke an die kommenden 13h warten aufs Feuerwerk hat’s auch nicht besser gemacht. Aber ich muss sagen, am Ende hat sich alles gelohnt! Um 21 Uhr war das „kleine“ Feuerwerk für die Familien mit kleinen Kindern. Ja, klein…also jeder definiert klein ja anders, aber das war definitiv nicht mehr klein! Wir saßen alle mit großen Augen da und vor allem Bekka ist total ausgerastet (hiermit liebe Grüße an den Malibu & auch an dich liebe Bekka ♥♥). Aber es war ja auch echt schon ziemlich beeindruckend, seht selbst!









Nach dem Feuerwerk ging dann los mit dem Überlegen wie groß denn das um 0.00 Uhr denn dann werden muss…Und es war RIESIG!! Der Countdown hat irgendwie gefehlt und so saß jeder um 0.00 Uhr da und von überall hat man nur gehört „Is it new years now??? Is it 2011???“ Ich hab die Frage natürlich auch nicht ausgelassen aber selbst Alex (Australier, der das Feuerwerk jetzt schon öfters gesehen hat) wusste nicht wirklich Bescheid. Irgendwie war das dann aber auch egal, weil jeder nur da saß und genau 12 Minuten in den Hafen gestarrt hat. Wirklich Wahnsinn das Feuerwerk! Leider kann man es nicht beschreiben, auch die Bilder und das Video bringen das Ganze nicht so rüber, aber naja immerhin etwas. Wer es sehen will muss halt hin ;) Danach ging‘s dann noch zu Fuß in die Stadt und klar, ein Snack beim McDonalds durfte nicht fehlen…Allerdings hat es danach wieder jeder bereut. Ganz wie in der Heimat also :)



 


Die Tage danach waren recht unspektakulär. Maria, Bekka und Angi waren da aber die meiste Zeit waren wir sowieso total lustlos und gerädert. Meine letzten Tage in Sydney habe ich dann mit arbeiten und feiern verbracht. In der World Bar hab ich dann wieder Alex von Silvester getroffen was dann dazu geführt hat, dass Judith und ich am nächsten Tag mit ihm und seinen Freunden bowlen waren. Die Lust aufs Bowlen war da eher im Hintergrund, das „besondere“ daran war, dass wir wirklich wahr, mit Australiern unterwegs waren. Das ist in Sydney gar nicht so einfach. Da sind Aussies Mangelware!! So haben wir dann unseren vorletzten Abend in Sydney verbracht bevor unser Abenteuer los ging.
Nach einem von Gemmas Seite aus tränenreichem Abschied ging es am Freitag, 07. Januar 2011 mit Judith in den Flieger nach Cairns. Nach 3h Flug sind wir dann in Cairns am Flughafen erst mal gegen eine Wand geknallt…Die Wand der 30°C und ca. 75%-igen Luftfeuchtigkeit die uns echt zu schaffen macht! Nachdem ganz Aussietypisch vergessen wurde, dass man uns ja am Flughafen abholen wollte (ich hab bei der Ankunft angerufen und es hieß „10 minutes“) kam nach einer Stunde dann endlich der Hostelbus und hat uns zum Njoy gebracht. Dort hatten wir 3 Nächte gebucht und ich muss sagen, eine gute Wahl. Waren ganz nette Leute dort, der Pool war auch in Ordnung und die Betten waren sogar schon fast bequem. Besser kann ein Backpackerleben kaum sein! Abends gab‘s dann noch Essen umsonst und wir lagen auch schon recht früh im Bett. Am nächsten Morgen ging‘s dann zum Lagoon. Cairns liegt zwar am Meer, aber man kann darin nicht baden, da #1 Krokodile im Wasser sein können und #2 zwischen November und Mai so ziemlich überall in Queensland die Boxjellyfish sind. Deshalb gibt’s am Ende von der Esplanade einen Lagoon, sprich ein großes Freibad was wirklich noch umsonst ist und auch gar nicht irgendwie abgesperrt ist oder so. Ein Ersatz für’s Meer eben. Dort haben wir den Tag verbracht, weil es außerhalb vom Wasser nicht auszuhalten war. Der Lagoon selbst war zwar auch schon 25°C warm aber immerhin noch 7°C Unterschied zu außen.
Am Montag sind wir dann mit einer Backpackertour nach Cape Tribulation in den Daintree Rainforest. Wollten eigentlich auf dieses Touriding verzichten aber unter 21 lässt sich hier eben auch kein Auto mieten. Also sind wir um 8 Uhr abgeholt worden und der erste Stopp war am Daintree River wo wir dann mit einem Boot auf dem Fluss geschippert sind und nach Krokodilen Ausschau gehalten haben. Haben allerdings nur 2 Babys und ein 2-3m großen gesehen, da die ANSCHEINEND bis zu 7m großen Tiere bei der Hitze nicht zu sehen sind…aha :D Nächster Stopp war dann ein kleiner Bushwalk im Regenwald und da gab es dann auch einiges zu sehen, unteranderem ein Leguan und einige riesige Spinnen! Im Hostel angekommen gab es dann nicht allzu viel zu tun außer am Pool, Strand oder im Regenwald zu liegen/laufen. Ein Walk zum Cape selbst durfte natürlich auch nicht fehlen. Am nächsten Tag sind wir dann gegen Mittag von einer Rastafrau abgeholt worden und die war meiner Meinung nach echt geisteskrank! Ich weiß wirklich nicht welches Gras die geraucht hat, aber die hat uns dann auf der Fahrt in Richtung Mossman Gorge DIE Story erzählt. Kurzfassung: Da gibt’s einen Strand an dem die Steine hüpfen und auch kaum mehr aufhören wenn man sie fallen lässt. Das liegt an der Energie die von der Rainbow Serpant (göttliche Schlange der Aborigines wenn ich es richtig verstanden habe) ausgeht. Ganz viele Besucher finden die Steine natürlich ganz spannend und nehmen die dann heim um es den Freunden zu zeigen! Aber ohoooo, macht das ja nicht, weil die böse Schlange so starke Kräfte auf die Steine hat und dann böse wird wenn man den Stein mitnimmt. Deswegen verliert der Stein seine Kraft sobald er vom Strand entfernt wird und dann hat man ein böses Karma und totales Unglück! Das ist wirklich gefährlich, ihr Bekannter sei deswegen fast gestorben! Also merken, nix mitnehmen aus Australien! Mal sehen ob ich ein schwarzes Karma über mir habe…Ich hab nämlich schon Muscheln vom Strand mitgenommen! :D Genial!!
Naja nächster Halt war dann die Mossman Gorge, ein Fluss (natürlich auch nur durch die Schlange da entstanden!) der eigentlich in einer echt schönen Landschaft liegt und man halt auch drin baden kann, ansonsten nichts Besonderes. Nächster und letzter Stopp an dem Tag war dann Port Douglas. Eigentlich auch nicht wirklich erwähnenswert. Kleines Städtchen in dem die etwas besser betuchten Menschen Urlaub machen. Gegen 18Uhr waren wir dann wieder in Cairns. Irgendwie waren wir trotz dem schönen Regenwald echt froh wieder da zu sein, weil unsere Handtücher und wir selbst einfach seit 2 Tagen nass waren. Entweder vom Regen, Duschen oder Schwitzen! Am Lagoon haben wir dann noch gebadet und geduscht bis um 00.25Uhr unser Greyhound nach Townsville gefahren ist. Dort sind wir dann um 5.30 Uhr angekommen (höllische Zeit, nie wieder Nachtbus!!! Aber was tut man nicht alles um Geld für eine Übernachtung zu sparen ;) ) und haben gleich die erste Fähre nach Magnetic Island genommen. Dort haben wir jetzt 4 Tage mit relaxen und einem Bushwalk verbracht. Der Fortswalk war auch echt schön, insgesamt 1,5km in einem Koalagebiet zu einem Berg hoch von dem man dann eine tolle Aussicht hatte! Koalas haben wir natürlich auch gesehen, sogar einen mit einem Joey! :) Viel mehr haben wir hier auch nicht gemacht, aber gelohnt hat es sich schon allein wegen der schönen Natur!
















Jetzt verbringen wir gleich unsere letzte Nacht hier bevor es morgen mit 2 Mädels aus Aachen und Frankfurt weiter nach Airlie Beach geht. Von dort aus werde ich dann auch die Bilder in den Blogeintrag einfügen (auf der Insel hier kostet das Internet 1$ für 15Min und ist nicht gerade gut!) und mich wieder melden..Also beim nächsten Mal einfach schauen ob die Bilder schon da sind!
Liebe Grüße aus dem schönen Teil Australiens wo KEIN Hochwasser ist, also keine Sorgen machen und Windeln wieder ausziehen! ;)